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Was die Finanzierungsart bei einer Unternehmensakquisition über die involvierten Parteien preisgibt

Posted on 12.04.2017 by Paolo Nocco

Seit vielen Jahren wird über die unterschiedlichen Implikationen bei der Finanzierung von Übernahmen durch Bargeld oder Aktien sowie über die Gründe einer Bevorzugung einer der zwei Finanzierungsmethoden diskutiert. Die entfachten Diskussionen sind nicht unbegründet, denn die Wahl der Finanzierungsart birgt viele versteckte Informationen in sich. 

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Die (vermeintliche) Dichotomie des Käuferuniversums: Strategen vs. Finanzinvestoren

Posted on 08.03.2017 by Martin Burtscher

Bei Unternehmenstransaktionen (M&A) weit verbreitet ist die Unterteilung von potentiellen Unternehmenskäufern in zwei Gruppen: strategische und finanzielle Investoren. Erstere beschreiben dabei zumeist Unternehmen mit Aktivitäten in der gleichen oder in verwandten Branchen, wie z.B. Konkurrenten, Lieferanten, oder Kunden, bei denen ein strategischer Fit mit dem Verkaufsobjekt gegeben ist. Zweitere umfassen beispielsweise Private Equity Häuser, deren primäre Motivation die lukrative Anlage von Geldern ist. Diese Zweiteilung ist intuitiv sinnvoll, birgt jedoch auch gewisse Problematiken. Gerade das gängige Argument, Strategen würden systematisch höhere Kaufpreise bezahlen, gilt es zu relativieren.

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ZETRA Transport & Logistik Newsletter Februar 2017

Posted on 28.02.2017 by Hannes Caj

Die Logistikbranche bewegt nicht nur die Güter unserer Wirtschaft, auch für den M&A-Markt ist sie von grosser Bedeutung. Der halbjährlich erscheinende ZETRA Transport & Logistik Newsletter hält Sie über die aktuellen M&A-Entwicklungen im Logistikbereich auf dem Laufenden.

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Verborgene Werte: Einfluss des Nettoumlaufvermögens auf die Berechnung und Anpassung des Kaufpreises bei Unternehmenstransaktionen

Posted on 01.02.2017 by Gabriel Gränicher

In der Regel offeriert heute ein potenzieller Käufer einen Kaufpreis, der auf dem sogenannten «Enterprise Value» basiert: Was kostet das Unternehmen unabhängig von vorhandenem Cash und bestehender Finanzverschuldung («cash and debt free»)? Um von diesem Preis zum Verkaufspreis für das Eigenkapital («Equity Value») zu gelangen, sind die Nettofinanzverbindlichkeiten abzuziehen. Je nach aktueller Höhe des NUV steht mehr oder weniger Cash zur Verfügung, der von den Finanzverbindlichkeiten abgezogen werden kann. Das NUV ist daher bei dieser heute üblichen Bewertungsmethode 1:1 kaufpreisrelevant.

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